Anwendung:
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Husten, Bronchitis |
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Schnupfen |
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Nasennebenhöhlenentzündung |
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Erkältungskrankheiten |
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Legende |
Eukalyptusblätter enthalten ein ätherisches Öl
mit 1,8-Cineol (Eucalyptol) als Hauptbestandteil, Flavonoide
und eine Phloroglycin-Verbindungen mit terpenoider Struktur, die
als
Euglobale bezeichnet werden.
Das durch Destillation gewonnene ätherisches Öl aus E. globulus
und anderer, Cineol reicher Eukalyptusarten wird von schleimhautreizenden
Verbindungen gereinigt und enthält mindestens 80% Cineol. Es
wirkt schleim- und leicht krampflösend, erleichtert das Abhusten
von Bronchialsekret und hemmt das Wachstum von Bakterien und Viren.
Der Kühleffekt bei der Inhalation vermittelt das Gefühl
einer verbesserten Nasenatmung.
Zubereitungen aus Eukalyptusblättern und –öl werden
daher innerlich und/oder äußerlich bei Erkältungskrankheiten
wie Husten, Schnupfen und Nasennebenhöhlenentzündungen
verwendet. Durch die Behandlung werden die lästigen Begleiterscheinungen
von Erkältungen, wie z.B. verstopfte Nase gelindert, inwieweit
Krankheitsdauer und –verlauf beeinflusst werden, ist noch
nicht bekannt.
Eukalyptusöl wird häufig auch Hustenbonbons und Erkältungsbädern
sowie wegen der desodorierenden Wirkung in Zahncremes und Mundwässern
zugesetzt. Wegen des starken Geruchs wird es auch als Insekten
vertreibendes Mittel verwendet.
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