Anwendung:
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chronisch venöse Insuffizienz |
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Durchblutungsstörungen in den kleinen Blutgefäßen |
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Legende |
Die Blätter des Echten Buchweizens
enthalten bis zu 8%, die Blüten bis zu 4% Flavonoide berechnet
als Rutin. Der Gehalt hängt dabei stark von Sorte, Vegetationszeitpunkt
und Standort ab und weist auch tageszeitliche Schwankungen auf. Der
Falsche Buchweizen enthält generell weitaus geringere Mengen
an Flavonoiden.
Für Rutin ist eine „gefäßabdichtende“ Wirkung
beschrieben, die bei Venenleiden ähnlich wie Rosskastanie oder
Mäusedorn helfen soll.
Ferner enthält die blühende Pflanze Fagopyrin, eine phototoxische
Substanz, die in Verbindungen mit Sonnenlicht entzündliche Dermatosen
hervorruft. Diese seit Jahrhunderten als „Buchweizenkrankheit“ bekannte
Erscheinung wurde an Weidetieren, die das blühende Kraut gefressen
hatten, beobachtet. In wässrigen Auszügen sowie im Tee
ist jedoch kein Fagopyrin enthalten.
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