Der in verschiedenen Unterarten vorkommende Besenginster
wird meist bis zu 2 m hoch. Typisch sind die rutenförmigen, kantigen
Zweige, die früher auch als Besen verwendet wurden und der Pflanze
ihren Namen gaben. Die Blätter sind meist klein, während die leuchtend
gelben Schmetterlingsblüten scheinbar lange Trauben bilden. Alle
Teile des Besenginsters enthalten giftige Alkaloide,
die Pflanze selbst wird als schwach giftig bis
giftig eingestuft. Der Besenginster kann leicht verwechselt werden
mit dem Färberginster (Genista
tinctoria) und dem Pfriemenginster (Spartium junceum).