Alkanna enthält, wie z.B. auch Borretsch
und Fuchskreuzkraut
leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide.
Diese Alkaloide führen
bei längerer Anwendung nachweislich
zu Leberschäden und können sogar Krebs erzeugen. Weiterhin vermutet
man eine fruchtschädigende (teratogene) Wirkung. Eine längere innerliche
Anwendung wird auch mit dem
Auftreten von Venenthrombosen in Verbindung gebracht.
Da nicht auszuschließen ist, dass diese Alkaloide
auch durch die Haut (vor allem bei Verletzungen) aufgenommen werden,
verbietet sich auch die äußerliche Anwendung.